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Junge Gaustadter im Rampenlicht
Die jungen Artisten der Klasse 3a legten mit dem Team vom Zirkus Giovanni eine richtige Gala hin.

Interview  Die Klasse 3a der Volksschule Gaustadt hat spannende Tage im Zirkus Giovanni erlebt. Die Schüler übten sich aber nicht nur als Artisten und Clowns, sondern fühlten als klar.text-Reporter auch dem Zirkusteam auf den Zahn.

 

Von der Klasse 3a, Volksschule Gaustadt


Bamberg - Zirkus als Zuschauer, das kannten wir bereits! Wir wussten, dass außer Tieren auch Menschen dort Kunststücke vorführen: Balancieren, Jonglieren, Clowns und vieles mehr. Lustige Nummern, schwierige Nummern, vielleicht auch Gefährliches! Deswegen waren wir ganz aufgeregt, als wir von unserer Lehrerin, Angelika Heikenwälder, erfuhren, dass wir an einem Projekt des Zirkus Giovanni teilnehmen und selbst kleine Artisten werden würden. Poi-Schwingen, Laufkugeln, Leiter- Akrobatik, Fakir auf dem Nagelbrett, Balancieren auf dem Drahtseil, Seilspringen, Jonglieren und Clown-Nummern standen auf dem Programm. Doch nicht nur das: Wir machten uns auch auf und interviewten die Zirkustrainer Bene, Maria, Cornelia und Martina:

Wie seid Ihr zum Zirkus gekommen?
Bene S. Schmidt: Aus Interesse, und weil ich etwas anderes machen wollte, als die anderen.
Martina Krämer-Götz: Ich habe ehrenamtlich beim Zirkus im Büro angefangen. Dann lud mich eine Kollegin in den Zirkus ein, um alles einmal auszuprobieren. Das machte mir großen Spaß, und daraufhin bildete sie mich aus. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und macht mir immer noch sehr viel Spaß!

Was macht Euch am meisten Spaß?
Bene: Diabolo spielen macht mir Spaß.
Martina: Am meisten Freude macht mir, wenn die Kinder nach der Gala ganz glücklich aus dem Zelt gehen, weil sie alle so fleißig waren.
Cornelia: Die Kreativität zu betrachten, und ich finde es großartig, da Zuschauer zu sein.

Ist das Artistenleben schwer?
Bene: Ja, manchmal schon.
Martina: Manchmal ja. Schwer nicht, aber anstrengend ist es manchmal. Aber es macht immer viel, viel Spaß.

Warum macht Ihr das Zirkusprojekt mit Kindern?
Martina: Weil es mir mit Kindern eindeutig am meisten Spaß macht. Und weil ich glaube, dass das für Kinder eine ganz wichtige Arbeit ist. Für Kinder ist es ganz wichtig, so etwas zu machen.
Maria: Weil mir die Arbeit mit Kindern Spaß macht. Und weil ich den Zirkus faszinierend finde.
Bene: Weil ich gerne Spaß vermittle.
Cornelia: Weil ich sonst immer nur mit Erwachsenen was mache und auch mit Kindern arbeiten wollte.

Was, glaubt Ihr, bringt uns das Zirkus-Projekt?
Bene: Ich glaube, Ihr lernt viel dabei – und wahrscheinlich sogar mehr, als ihr glaubt.
Martina: Ich denke, das Projekt bringt für Euch ganz viel Zusammenhalt in der Klasse. Ich finde es ganz wichtig, dass Ihr lernt, auch einmal über Eure Grenzen zu gehen. Dass Ihr Euch traut, Dinge zu tun, die Ihr sonst nie tun würdet. Ganz wichtig!

Die kompletten Interviews der jungen Reporter aus Gaustadt lesen Sie auf:
www.klartext.infranken.de

Datum: 27.05.2010
Fränkischer Tag 27.05.2010
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http://www.infranken.de