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ASV Gaustadt 1910 e.V.

Badstraße 19,
96049 Bamberg
Tel.: 0951 / 63292


www.asv-gaustadt.de

Der ASV Gaustadt ist mit seinen 530 Mitgliedern der größte Sportverein des Ortsteils Gaustadt und wird von einer Vorstandschaft mit 5 Personen, sowie dem Ausschuss verwaltet. Der Ausschuss setzt sich aus allen Abteilungsleitungen, sowie Vertretern der Aktiven und Passiven Mitglieder zusammen.

Der ASV Gaustadt hat nachfolgende Abteilungen:

  • Die 1. Fußballmannschaft spielt z.Z. in der Bezirksoberliga Oberfranken. Die Trainingszeiten im Sportzentrum Gaustadt sind Dienstag und Donnerstag ab 17.00 Uhr.
  • Im Juniorenbereich sind alle Altersgruppen (ab 4 Jahre) im aktiven Spielgeschehen vertreten
  • Die "Alte-Herren-Mannschaft" ist eine reine Vergnügungsmannschaft und kickt "aus Spaß an der Freude"
  • Die Gymnastikabteilung bietet an verschiedenen Wochentagen
  • Step-Aerobic für Anfänger-und Fortgeschrittene
  • Step and Tone
  • Ski-und Konditionsgymnastik
  • Rückenschonende Gymnastik
  • Problemzonengymnastik
  • Damengymnastik
  • Herren-Senioren-Gymnastik
  • sowie Gymnastik für Kinder ab 2 Jahre bis 12 Jahre an.

Jugendliche ab 13 Jahre können sich bei verschiedenen Sportarten verausgaben.
Alle Kurse werden von staatlich ausgebildeten Übungsleiterinnen gehalten.
Die Tischtennisabteilung, die z.Zt. aus einer Seniorenmannschaft besteht, will in nächster Zeit eine Juniorenmannschaft aufbauen. Trainingszeiten: Dienstag 17.00 Uhr Schulturnhalle Grundschule Gaustadt.
Im Übrigen kann unser am Waldrand herrlich gelegenes Vereinslokal mit Freiterrasse jederzeit, auch von Nichtmitgliedern, für Veranstaltungen gemietet werden.

Die Chronik des ASV 1910 Gaustadt

Schon in den Jahren 1908 bis 1909 wurde in Gaustadt in sogenannten Straßenclubs auf eigens zu diesem Zweck gepachteten Wiesen Fußball gespielt. 1910 gründeten dann Anhänger des runden Leders einen Verein und nannten ihn 1. FC 1910 Gaustadt. Die Saison 1912/13 brachte den ersten Rückschlag. Der südoberfränkische Fußballbund, der den Spielbetrieb leitete, wurde infolge finanzieller Schwierigkeiten aufgelöst, so dass bis 1914 nur Privatspiele ausgetragen werden konnten. Aber schon kurz nach Kriegsende ist der geordnete Spielbetrieb wieder aufgenommen worden. 1920 erfolgte eine Änderung des Vereinsnamens in Arbeiter-, Turn- und Sportverein 1910 Gaustadt. Als Sparten gab es seinerzeit neben Fußball noch Leichtathletik, Schwimmen und Turnen. Kurze Zeit später wurde ein neuer Verein gegründet, der den Namen Spielvereiningung 1921 Gaustadt bekam. Dieser übernahm die Tradition des ehemaligen 1. FC 1910 und hatte einen schnellen Aufstieg zu verzeichnen. Gleichzeitig wurde eine neue Sportstätte geschaffen, die unter dem Namen "Sportplatz an der Schwarzen Brücke" in ganz Nordbayern bekannt wurde.

 

Der daneben bestehende Arbeiter-, Turn- und Sportverein 1910 verzeichnete ebenfalls beachtliche sportliche Erfolge und war auf allen Kreis- und Gauturnfesten ein gefürchteter Gegner. 1933 wurde eine Fusion mit dem Turn- und Sportverein 1877 verfügt. Der neue Name lautete nun Turn- und Sportverein Gaustadt. Im Sommer 1945 fanden sich die aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrten Sportkameraden im Vereinslokal "Fischerhof" zusammen, um den Verein zum dritten Mal ins Leben zu rufen. Hierbei mußten große Schwierigkeiten mit der Besatzungsmacht überwunden werden. Die Mitglieder waren sich einig, dass nur noch ein Verein bestehen soll. Es wurde beschlossen, alle ehemaligen Angehörigen des Arbeiter-, Turn- und Sportvereins 1910 und der Spielvereinigung 1921 mit gleichen Rechten wie bisher zu übernehmen. Um beiden Rechnung zu tragen, wurde der Verein in Turn- und Sportvereinigung umbenannt.

 

Am 11. November 1945 konnte der Spielbetrieb aufgenommen werden. 1949/50 wurde der aufstieg in die II. Amateurliga (jetzt Bezirksliga) geschafft. Seit 1950 (!) spielte der ASV niemals mehr unter dieser Liga, davon insgesamt neuen Jahre in der Landesliga Nord und ist somit einer der erfolgreichsten Fußballvereine des gesamten BFV-Kreises Bamberg. Die letzte Namensumbenennung gab es im Frühjahr 1950. Hier erhielt der Traditionsclub seiner jetzigen Namen, Allgemeiner Sportverein 1910 e.V. Gaustadt. Trainer mit klangvollen Namen standen in Diensten des ASV. Man denke nur an "Schorsch" Ulzheimer, Ex-Nationalspieler Heinz Strehl, "Joe" Zenger sowie an die einstigen Bundesliga-Fußballer Rainer Skrotzki, Ewald Schäffner und Uli Pechtold. Seit 1988 ist der ASV im Besitze eines von seinen Mitgliedern geschaffenen Vereinsheimes.

 

 

 

Noch viele Tugenden vorhanden

ASV Gaustadt ehrt seine zahlreichen"Urgesteine" (FT-Bericht vom 11.11.2003)

Die stolzen Jubilare mit ihren Urkunden (hinten v. links): Bernhard Ritter, Wilma Ziegler, Michael Köhlein (25 Jahre), Dieter Findeis; (vorne v. links): Robert Scharold (5o Jahre), Bernhard Schwinn (70 Jahre), August Nöth (65 Jahre).

Beim gut besuchten Weinfest im renovierten Vereinsheim des ASV Gaustadt haben die Vorstandsmitglieder Dieter Findeis und Wilma Ziegler langjährige Mitglieder geehrt.

Hauptkassier Findeis betonte in seiner Laudatio, dass es beim ASV erfreulicherweise weiterhin noch Tugenden wie Vereinstreue, Zusammengehörigkeitsgefühl und Kameradschaftsgeist gebe. Diese seien Gütesiegel für den mittlerweile 93 Jahre bestehenden Traditionsverein. An den zu ehrenden Jubilaren sei ersichtlich, dass der ASV ein gewachsener Verein ist. Denn wo gibt es schon Mitglieder in einem Sportverein, die 60, 65 und 70 Jahre ihrem Klub die Treue halten, so Findeis weiter.

Hingewiesen wurde auch auf die zahlreichen Angebote, die der ASV außer Fußball das ganze Jahr über in seinem Programm hat. Auch biete sich das Vereinsheim in besonderer Weise für Familienfeiern, Feste und sonstige Veranstaltungen an. Den Geehrten galt der Dank der Vereinsführung für alle Dienste, die sie als Spieler, Mitarbeiter oder Anhänger für den ASV geleistet haben. Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden "versilbert": Michael Köhlein, Georg Lang und Bernhard Ritter (nachträglich). Die Ehrennadel in Gold erhielten für 40-jährige Mitgliedschaft: Otwin Göller, Helmut Kaiser, Richard Weber und Manfred Wilhelm. Robert Scharold konnte auf eine 50-jährige Mitgliedschaft zurückblicken. 60 Jahre gehört Eduard Seuss dem ASV Gaustadt als Mitglied an. Der Höhepunkt der Ehrungen waren die Auszeichnungen für Georg Loch, August Nöth und Adolf Reuss, die 65 Jahre Mitglied sind sowie für Bernhard Schwinn, der dem ASV seit 70 Jahre die Treue hält. Es gab minutenlangen Beifall für diese äußerst seltenen Auszeichnungen.

Dietfried Fösel

 

Bericht des Fränkischen Tages vom 14.09.2004

1400 waren unterwegs

ASV Gaustadt zufrieden mit 1. Wandertag

1400 Wanderfreunde aus ganz Nordbayern nahmen an den 1. Wandertagen des ASV Gaustadt teil.

Sie waren beeindruckt von den drei schönen Strecken durch den Michaelsberger Wald und vom Ausblick, den man vom Gaustadter Sportzentrum in das weite Tal hat. Auf den Terrassen des ASV- Vereinsheims unterhielt das Duo „Florinos“ die Gäste mit Musik.

Winkelhaid stellte die stärkste Gruppe

Die meisten Teilnehmer stellten die Vereine TSV Winkelhaid/Mittelfranken (69), Wanderfreunde Lahm / Itzgrund (54) und Wanderfreunde Heubsch und Umgebung (39).

Der Vorsitzende des Bezirkes Franken des Deutschen Volkssportverbandes, Johann Dittrich (Höchberg), und der Schirmherr, Kreishandwerksmeister Kaspar Reinfelder, äußerten in ihren Grußworten die Hoffnung, dass die erstmals durchgeführten ASV Wandertage zu einer ständigen Einrichtung im breiten Sportangebot Bambergs werden mögen. Beide lobten auch die Organisation der Großveranstaltung.

Bestens gelaufen

Der Vorsitzende der Wanderabteilung, Dieter Findeis, bedankte sich bei allen Helfern aus den verschiedenen Abteilungen: Obwohl die Durchführung der Wandertage Neuland war, hätten alle ihre Arbeit mit Bravour gemeistert.

Ein Wermutstropfen für die Verantwortliche und die Wanderer war, dass Unbekannte in der Nacht Schilder auf den Wanderwegen entfernt bzw. verdreht und Markierungsbänder im Wald entfernt hatten. df

 

Fränkischer Tag, 13.07.2010:

Der „Allgemeine Sportverein“ feiert

 

Jubiläum  Der ASV Gaustadt, einer der ältesten und erfolgreichsten Vereine im Bezirk Oberfranken des Bayerischen Fußballverbandes, wird 100 Jahre alt. Groß gefeiert wird am kommenden Wochenende mit einem bunten Programm.


Bamberg - Der „Allgemeine Sportverein“ hat eine bewegte Geschichte. Schon in den Jahren 1908 und 1909 wurde in Gaustadt in so genannten Straßenclubs auf eigens zu diesem Zweck gepachteten Wiesen Fußball gespielt. 1910 gründeten dann die Anhänger des runden Leders einen Verein und nannten diesen 1. FC 1910 Gaustadt. Vorsitzender Dietfried Fösel blickte für unsere Zeitung in die Vereinschronik.

Die Saison 1912/13 brachte den ersten Rückschlag. Der südoberfränkische Fußballbund, der den Spielbetrieb leitete, wurde infolge finanzieller Schwierigkeiten aufgelöst, so dass bis 1914 nur Privatspiele ausgetragen werden konnten. Aber schon kurz nach Kriegsende wurde der geordnete Spielbetrieb wieder aufgenommen.

1920 erfolgte eine Änderung des Vereinsnamens in Arbeiter-, Turn- und Sportverein 1910 Gaustadt. Als Sparten gab es seinerzeit neben Fußball noch Leichtathletik, Schwimmen und Turnen. Kurze Zeit später wurde ein neuer Klub gegründet, der den Namen Spielvereinigung 1921 Gaustadt bekam. Dieser übernahm die Tradition des ehemaligen 1. FC 1910 und hatte einen schnellen Aufstieg zu verzeichnen. Gleichzeitig wurde eine neue Sportstätte geschaffen, die unter dem Namen „Sportplatz an der Schwarzen Brücke“ in ganz Nordbayern bekannt wurde.

Der bestehende Arbeiter-, Turn- und Sportverein 1910 verzeichnete ebenfalls beachtliche sportliche Erfolge und war auf allen Kreis- und Gauturnfesten ein gefürchteter Gegner. 1933 wurde eine Fusion mit dem Turn- und Sportverein 1877 verfügt. Der neue Name lautete nun Turn- und Sportverein Gaustadt.

Im Sommer 1945 fanden sich die aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrten Sportkameraden im Vereinslokal „Fischerhof“ zusammen, um den Verein zum dritten Mal ins Leben zu rufen. Hierbei mussten große Schwierigkeiten mit der Besatzungsmacht überwunden werden. Die Mitglieder waren sich einig, dass nur noch ein Verein bestehen sollte. Es wurde beschlossen, alle ehemaligen Angehörigen des Arbeiter-, Turn- und Sportvereins 1910 und der Spielvereinigung 1921 mit gleichen Rechten wie bisher zu übernehmen. Im Frühjahr 1950 wurde der Verein in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung in „Allgemeiner Sportverein 1910 e. V. (ASV) Gaustadt“ umbenannt.

Am 11. November 1945 konnte der geregelte Spielbetrieb aufgenommen werden. 1950/51 wurde der Aufstieg in die II. Amateurliga Oberfranken/West (jetzt Bezirksliga) geschafft. Seit 1951 (!) spielte der ASV niemals unter dieser Liga, davon neun Jahre in der Landesliga Nord und ist somit einer der erfolgreichsten Fußballvereine des gesamten Spielkreises Bamberg. Derzeit gehören die Gaustadter der Bezirksoberliga an und belegten in der abgelaufenen Saison 2009/10 mit ihrer jungen Mannschaft den dritten Tabellenplatz.

Meisterelf des ASV Gaustadt von 1951, die in die damalige 2. Amateurliga (jetzt Bezirksliga) aufstieg. Stehend von rechts: Vorstand Hans Dräßel, Michael Köhlein, Georg Düring, Karl Popp, Richard Pflaum, Michael Götz, Anton Bohrer, Michael Strätz, Hansi Göppner, Spielleiter Lorenz Schofer; kniend: Michael Sauer, Erhard Schmitt und Adi Sauer.
Meisterelf des ASV Gaustadt von 1951, die in die damalige 2. Amateurliga (jetzt Bezirksliga) aufstieg. Stehend von rechts: Vorstand Hans Dräßel, Michael Köhlein, Georg Düring, Karl Popp, Richard Pflaum, Michael Götz, Anton Bohrer, Michael Strätz, Hansi Göppner, Spielleiter Lorenz Schofer; kniend: Michael Sauer, Erhard Schmitt und Adi Sauer.

Bekannte Trainer standen in Diensten des AS, etwa „Schorsch“ Ulzheimer, Ex-Nationalspieler Heinz Strehl, „Joe“ Zenger sowie die einstigen Bundesliga-Kicker Rainer Skrotzki, Ewald Schäffner und Uli Pechtold. Seit vier Jahren ist das Gaustadter Urgestein Alfred Göbhardt erfolgreicher Coach in Gaustadt. Seit 1988 besitzt der ASV ein von seinen Mitgliedern geschaffenes Vereinsheim an der Badstraße. df

Jubiläumsprogramm des ASV Gaustadt


15. Juli Das Jubiläumsprogramm beginnt am Donnerstag, 19 Uhr, mit dem Festkommers. Neben den Ehrungen langjähriger Mitglieder und den Glückwünschen durch die Ehrengäste gibt es einen bunten Abend, durch den Sportreporter Robert Hatzold (Radio Bamberg) führt.

16. Juli Am Freitag ist ab 20 Uhr Comedy mit Willy Astor angekündigt. Er stellt sein Programm „Tonjuwelen“ auf.

17. Juli Am Samstag rollt auf dem Hauptspielfeld des Sportzentrums der Fußball. Nach einem Auswahlspiel von zwei Altherren-Mannschaften (Anstoß 13 Uhr) steigt um 15.30 Uhr das Jubiläumsspiel. Hierbei stehen sich das Oberliga-Team des ASV Gaustadt und die SpVgg Greuther Fürth (2. Bundesliga) gegenüber. Ab 18 Uhr spielt das Duo Florinos bei freiem Eintritt im Festzelt am Eingangsbereich des Gaustadter Stadions.

18. Juli Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Zelt. Anschließend ist gegen 11.30 Uhr ein Jazzfrühschoppen mit der Jonathan Hart Band. Ab 18 Uhr spielen bei freiem Eintritt die Melodas auf.

19. Juli Ab 20 Uhr gastieren die weiblichen Comedy-Größen Lizzy Aumeier und Heidi Friedrich.

30. Juli Ab 15.30 Uhr findet ein großer Nordic-Walking-Lauf (Rundkurse 5 km und 8 km) statt für Anfänger und Fortgeschrittene. Am gleichen Tag steigt um 18.30 Uhr das oberfränkische Fußball-Eröffnungsspiel der Bezirksoberliga ASV Gaustadt gegen den Aufsteiger TBVfL Neustadt-Wildenheid mit einem großen Rahmenprogramm.

 www.infranken.de

 

Ovationen für „Oldie“ Niko Rümmer

 

Jubiläum Der Senior wurde für 80-jährige Mitgliedschaft geehrt und stand beim Festkommers des ASV Gaustadt folglich im Mittelpunkt. Glückwünsche zum 100. Geburtstag des „Allgemeinen Sportvereins“ kamen auch vom Ministerpräsidenten.


Bamberg - Eine ganz besondere Ehrung zog die geballte Aufmerksamkeit der 400 Festgäste auf sich: Niko Rümmer wurde für seine 80-jährige Mitgliedschaft beim ASV Gaustadt ausgezeichnet. Für den Geehrten, der in den nächsten Tagen sein 89. Lebensjahr vollendet, gab es zehnminütigen stehenden Beifall der Anwesenden.

 

Für 80-jährige Mitgliedschaft beim ASV Gaustadt wurde Niko Rümmer ausgezeichnet, rechts ASV-Vorsitzender Dietfried Fösel.
Für 80-jährige Mitgliedschaft beim ASV Gaustadt wurde Niko Rümmer ausgezeichnet, rechts ASV-Vorsitzender Dietfried Fösel.

In seiner Festansprache bezeichnete Vorsitzender Dietfried Fösel den 100. Geburtstag des ASV Gaustadt als einen Festtag für den gesamten Stadtteil. Fösel schloss seine Rede mit dem Worten: „Mit Kameradschaft, Disziplin, Ordnung, Treue und mit dem notwendigen Idealismus wollen wir die Fahrt in das elfte Jahrzehnt antreten.“

Schirmherr Georg Wörner von der Kaiserdom-Privatbrauerei stellte die enge Verbundenheit seines Hauses mit dem ASV seit dessen Gründung im „Fischerhof“ im Jahr 1910 heraus und überreichte ein Geldgeschenk in Höhe von 3300 Euro. Die Glückwünsche der Stadt Bamberg überbrachte Bürgermeister Werner Hipelius. Er würdigte die Verdienste des ASV Gaustadt um den Sport und die vorbildliche Nachwuchsarbeit. „Bamberg verträgt durchaus noch einen weiteren Landesligisten“, war seine Botschaft an die mit ihrem Trainer Alfred Göbhardt vollzählig anwesenden Oberliga-Fußballer des ASV.

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer übersandten zum Festkommers persönliche Videobotschaften.

Für sein über vier Jahrzehnte langes unermüdliches Engagement im Mitarbeiterstab wurde Armin Salomon vom Vorsitzenden mit der goldenen Verdienstnadel des ASV Gaustadt ausgezeichnet. Salomon erhielt ferner die DFB-Ehrenamtsuhr, die Ehrenamtsbeauftragter Richard Ultsch aushändigte. Sechs ehemalige Fußballer wurden für die meisten Einsätze in der ersten Mannschaft beim ASV mit einem Pokal ausgezeichnet: Karlfried Köhlein (426 Einsätze), Claus Holikow (408), Ferdinand Köhlein (371), Robert Scharold (353), Roland Fischer (350) und Georg Görtler (324).

Ein Rekord „für die Ewigkeit“ waren die 661 Einsätze des unlängst verstorbenen Josef Hambuch. Einen Pokal erhielt ebenfalls die besten Torschützen der letzten 40 Jahre: Josef Scharold (137 Tore), Jürgen Haßfurther (127), Schorsch Roppelt (119) und Dieter Göbhardt (102).

Zahlreiche Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft stellten schließlich die große Treue der ASV-ler zu ihrem Verein unter Beweis. df

Geehrte Mitglieder des ASV Gaustadt:


25 Jahre: Herbert Baumann, Kätchen Geus, Maria Hock, Siegbert Schmitt, Ingrid Grüll, J. Montag, Robert Rümmer, Klaus Hamatschek

40 Jahre: Dieter Findeis, Manfred Lechner, Bernhard Philipp, Klaus Schwinn, Edmund Striefler, Wolfgang Taschner, Anton Krug, Ralf Schmidtlein, Winfried Göbhardt, Henriette Steinhübl, Klara Loch, Gertrud Teuber, Hilde Zenk, Wilma Ziegler, Wolfgang Dütsch, Lothar Hertel, Lore Hilbk

50 Jahre: Dietfried Fösel, Georg Pfuhlmann, Kunibert Renner, Theo Bauer, Anton Geus, Hans-Karl Loch, Alfred Weidmann und Günther Sesselmann

60 Jahre: Jakob Loch, Anton Gäbelein, Fritz Habermann, Erich Meister, Heinrich Feulner, Willi Hofmann, Hans Neus, Karlfried Köhlein, Johann Schofer, Hans Stöcklein, Manfred Ullrich, Gerd Reinwald, Manfred Montag

65 Jahre: Eduard Seuss, Norbert Mahr, Bernhard Philipp

70 Jahre: August Nöth, Adolf Reuss, Andreas Stenglein

75 Jahre. Bernhard Schwinn

80 Jahre: Niko Rümmer

Fränkischer Tag, 20.07.2010

www.infranken.de

 

 

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