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Lehrer an Gaustadter Schulen

 

 

 

 

 

 

 

1628       unter Abt Veit Schulraum im Hirtenhäuslein
1722       Schulmeister Andreas Hoffmann, zu Gaustadt gestorben 17. 06. 1753
1753       Schulmeister Nikolaus Sander, zu Gaustadt gestorben 1788
1788       Schulmeister Georg Adam Dietz
1808       Planung eines neuen Schulhauses (Umbau der Schmiede )
1811       Lehrer Theodor Hoh
1815       Lehrer Johann Bosser Schulverweser und Lehrer
1821       Lehrer Paul Weisenberger aus Frensdorf
1831       Schulstreik wegen unsittlichen Lebenswandel des Lehrers, Pensionierung ohne Gehalt
1831       Lehrer Johann EichenmüIler und Schulgehilfe Sebastian Eichhorn
1837       Lehrer Georg Kestel, gestorben 1852
1839       Einzug ins neuerbaute Schulhaus (altes Rathaus, Jugendzentrum ) unter Lehrer Georg Kestel
1852       Lehrer Georg Senger
1862       saßen in der Schulstube von 480 Quadratschuh 58 Kinder der Gemeinde und 30 der Fabrikarbeiter
1863       Bau der Spinnereischule Lehrer Friedrich von Motschenbach
1878       in der Gemeindeschule 96 Kinder, 52 Mädchen 44 Knaben
1886       Neubau der Schule (Mädchenschule)
1887       Eröffnung der Mädchenschule
1891       3 Lehrer Georg Friedrich, Friedrich Gerneth, Lehrerin Monika Schrenker
1892       97 Knaben, 106 Mädchen
1896       Lehrer Gerneth in den Ruhestand dafür Balthasar Steinmetz
                 Lehrerin Schrenker in den Ruhestand dafür Berha Dachs
1898       Schülerzahl 273 vierte Schulstelle notwendig
1907        5. Schulstelle Berufung dreier Elementarschwestern
                  der Kongregation der Töchter vom Hl. Erlöser
                  Schw. Iduberga Vetter, Almira Pagel, Adelheit Schmitt
1952         Neubau der Volksschule Gaustadt, Rektorin Amalie Salb Lehrer
1952         Gründungskonzert Singschule Gaustadt 
                   Lehrer Derra, Bauer, Schöps, Orffsche Instrumente Hawlitzky, Bauer