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Kindleinseiche

Gaustadter Hauptschüler haben im Werkunterricht Schilder für den Königsweg und das ehemalige Naturdenkmal dort gefertigt.

Artikel aus dem Fränkischen Tag vom 04. August 2007

(kindleinseiche.jpg; 26 kB)
Bamberg - Seit kurzem können Spaziergänger schwarz auf weiß nachlesen, was es mit der "Kindleinseiche" im Michelsberger Wald auf sich hat. Gaustadter Hauptschüler haben im Werkunterricht eine Tafel gefertigt und sie mit Hilfe des zuständigen Forstbeamten Konrad Schneider und des Gaustadter Handwerksmeisters Edgar Ströhlein angebracht. Den Anstoß dazu hatte der frühere Gaustadter Bürgermeister Andreas Stenglein gegeben. Auf der Tafel kann man nachlesen, dass das Naturdenkmal "Kindleinseiche" seit ein paar Jahren zwar am Wegesrand verrottet und eine der einst dort angebrachten Votivtafeln wohl Namensgeber wurde. Sie erinnerte an den bei lebendigem Leib verbrannten Sohn Adam Friedrich des Holzbildhauers Johann Kaspar Christ; eine andere - eine farbige Tontafel war von Eduard Büttner gestiftet. Auf der dritten Tafel schließlich stand der Spruch "Hier lieg ich und schlafe wie ein Kind, bis ich erwach' und straf die Sünd'", worauf der Name zurückgehen dürfte.


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