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Katastrophen

Das Dorf hat natürlich in der Zeit des späten Mittelalters auch Katastrophen erlebt. Nach dem 30-jährigen Kriege waren nur noch zwei Familien in Gaustadt übriggeblieben, die Blumberger und die Eichelberger. Schon vorher sind bei einer Fehde des Freiherren v. Fuchs mit den Michelsbergern einige Häuser im Dorfkern niedergebrannt worden; das war etwa um 1450. Fast total war dann die Zerstörung des Dorfes im 30-jährigen Krieg. Zu den vernichteten Häusern gehörte auch das Anwesen der Familien Müller und Stärk. Diese Gehöfte sind nach dieser Verheerung wieder aufgebaut worden. Im vorigen Jahrhundert ist dann ein Bauerngehöft abgebrannt, wo-bei die Bäuerin mit ihrem einzigen Kind in den Flammen umkam. Der Bauer wurde mit schweren Brandverletzungen zum Bader im Sand gebracht. Er ist aber auch nach wenigen Tagen seinen schweren Verletzungen erlegen. So wurde die Familie Hummelberger bei diesem Brand in Gaustadt völlig ausgelöscht.

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